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Praxis für innovative Zahnheilkunde im Schaumburger Land

Dr. Bettina Jaekel
ZA Martin Jaekel
Dr. Lothar G. Biege

Zahnfüllungen

Der kariöse Defekt ( das "Loch" im Zahn) heilt leider nicht von selbst. Nur eine Füllung durch den Zahnarzt kann die weitere Zerstörung des Zahnes verhindern und die Kaufunktion erhalten.

Welche Füllungswerkstoffe gibt es ? 

  • Amalgam - wird seit Jahrzehnten als direkter, plastischer Füllstoff eingesetzt. 

    Vorteile:
    Es lässt sich sofort verarbeiten, eignet sich auch für große "Löcher", ist preiswert und hält vergleichsweise lange. 

    Nachteile  
    sind die metallische Farbe und der Gehalt an Quecksilber, der Spekulationen über mögliche Gesundheitsgefahren ausgelöst hat.

 

Kunststoff- und Zementfüllungen -    mögliche Alternativen zu Amalgam ?     

  • Kompomere, Glasionomere, Komposite oder Steinzemente sind zahnfarbene plastische Füllstoffe, die, wie Amalgam, vom Zahnarzt direkt im Zahn verarbeitet werden.

    Vorteil
    gegenüber Amalgam ist vor allem die bessere Ästhetik.

    Nachteile:  
    Sie sind dem hohen Kaudruck im Mund kaum gewachsen. Ihre Lebensdauer ist gegenüber Amalgam wesentlich kürzer, d. h. sie müssen relativ schnell wieder ausgetauscht werden. Entscheiden Sie sich für eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich, entstehen Zusatzkosten, die von Ihnen getragen werden müssen.

 

Insertfüllungen (Keramikkerne)

  • bei einer Insertfüllung handelt es sich um eine Kunststofffüllung in die zur Erhöhung der Festigkeit ein Kern aus Keramik eingebracht wird. Dadurch ist auch ein Einsatz im Backenzahnbereich möglich.

    Vorteile:  
    gute Ästhetik, gute Haltbarkeit bei kleinen bis mittelgroßen Füllungen. Gute Bioverträglichkeit.

    Nachteile:  
    Nicht universell einsetzbar. Der höhere Herstellungsaufwand wird nicht komplett von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

 

Inlays - Einlagefüllungen

  • werden außerhalb des Mundes nach einer genauen Passform hergestellt und mit einem speziellen Zement oder Kleber im Zahn befestigt. Inlays gibt es hauptsächlich aus folgenden Werkstoffen:

    a) Goldinlay  

    Dieses Edelmetall kommt - bis auf die Farbe- den natürlichen Eigenschaften der Zahnhartsubstanz sehr nahe.

Vorteile: Goldinlays sind korrosionsstabil, druckbeständig und sehr gut bioverträglich. Sie haben bei guter Zahnpflege eine extrem lange Lebensdauer. Sie eignen sich auch für große Löcher.

Nachteil: Goldinlays sind nicht zahnfarben, der hohe Herstellsaufwand wird nur zu einem Teil von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

b) Keramikinlay 

Dieser Werkstoff fasziniert durch sein perfektes Aussehen.

Vorteile:
Hohe Ästhetik. Keramikinlays sind von allen Füllungen am bioverträglichsten. Sie können im Vergleich zu Kunststofffüllungen auch im Seitenzahngebiet eingesetzt werden. Sie haben bei guter Zahnpflege eine hohe Lebensdauer. Sie eignen sich auch für große Löcher.

Nachteil:  
Der sehr hohe Herstellungsaufwand wird nur zu einem kleinem Teil von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

 

Wenn sie noch Fragen zum Thema Zahnfüllungen haben, vereinbaren Sie doch einen Beratungstermin mit uns.

Bild einer defekten zu entfernenden Amalgamfüllung

 

Neue intakte Amalgamfüllung

fünf Jahre alte Kunststofffüllung

neue Kunststofffüllung beim Lichthärten

 

Insertfüllung

 

  Goldinlay in einem Backenzahn

Keramikinlay vor dem Einkleben

 

Keramikinlays in Backenzähnen